Das Messverfahren

f.i.x arbeitet auf der Basis des Vergleichs der Radpositionen von Hinter- zu Vorderradfelge. Zwei Grundplatten werden über 3 spezielle Aufnahmen am Felgenhorn fixiert. Die integrierten Wellen zur Aufnahme des Lasers und des Spiegels sind damit automatisch und sehr präzise parallel zu den Radachsen ausgerichtet.


(Foto: © Scheibner Limited)

Mit Hilfe einer verstellbaren Justiervorrichtung, Laser und Spiegel richtet der Anwender das Vorderrad exakt in Fahrtrichtung aus. Dazu muss der Laserstrahl über den Spiegel in seinen Ursprung zurückgeworfen werden. Der am Lenker befestigte Indikator kann nun mit dem Laser direkt oder über den Spiegel am Vorderrad beaufschlagt und die Differenz abgelesen werden.
Im Ergebnis erhält man sehr präzise Werte zum Radabstand, dem Sturz und dem Radversatz aus denen man nun auf den Zustand von Rahmen und Vordergabel zurückschließen kann. Dazu sind die Vergleichsdaten aus der Datenbank notwendig. Lautet das Ergebnis „maßhaltig“, dann sind der Rahmen UND die Vordergabel in Ordnung. Bei einem Resultat „nicht maßhaltig“ ist entweder der Rahmen oder die Vordergabel oder beide Teile gemeinsam beschädigt. In diesem Fall sind weitergehende Untersuchungen (z. B. mit dem mega-m.a.x) notwendig um den Fehler einzugrenzen.


(Foto: © Scheibner Limited)